Urlaubswitze

Urlaubswitze

“Kein Grund zur Aufrgegung!”, sagt der Pilot, der mit dem Fallschirm auf dem Rücken durch das Flugzeug rennt. “Ich springe jetzt ab und hole Hilfe!”
Krauses kämpfen beim Zelten ständig gegen Mücken. Als es dunkel wird, kommen ein paar Glühwürmchen angeflogen. “Bloß weg!” sagt Krause, “jetzt suchen uns die Biester schon mit Taschenlampen!”
Essenszeiten im Urlaubsort: Frühstück von 8 bis 11 Uhr, Mittag von 11 bis 15, Kaffee von 15 bis 18, Abendessen von 18 Uhr bis Mitternacht! Darauf ein Gast: “Zu blöd, ich wäre so gern einmal an den Strand gegangen!”
Ein Butterfahrt mit vielen Omis. Nach einer Weile kommt eine Oma nach vorne zum Busfahrer und fragt: “Wollen sie ein paar Nüsse haben?” Der bedankt sich und greift zu. Ein paar Minuten später kommt sie wieder: “Wollen sie ein paar Nüsse haben?” Das geht ein paar mal so, bis der Busfahrer schließlich fragt: “Sagen sie mal, wo haben sie denn die ganzen Nüsse her?” Woraufhin die Oma antwortet: “Ach, wissen sie, wir sitzen ganz hinten und essen “Ferrero Rocher”, aber die Nüsse sind uns zu hart.”
“In diesem Jahr werde ich im Urlaub nichts tun. Die erste Woche werde ich mich nur im Schaukelstuhl entspannen.” – “Ja, aber dann?” – “Dann werde ich eventuell ein wenig schaukeln.”
“Sie sehen gar nicht gut aus, Herr Meier. Waren Sie krank?” – “Nein, mit der Familie in Urlaub!”
“Nun, wo waren Sie denn in Ihrem Urlaub?” – “Neun Stunden in einer Schlucht und drei Wochen im Krankenhaus.”
“Mein Teller ist ganz feucht”, beschwerte sich der Reisende im Luxushotel. “Sei doch ruhig”, flüsterte seine Frau, “das ist doch schon die Suppe!”
Bauer Huber zu seinem Urlaubsgast: “Bei uns wird man morgens vom Hahn geweckt.” – “Nicht schlecht. Dann stellen Sie ihn bitte auf halb zehn!”
Ein Hotelgast in Florida beschwerte sich, daß das Dach über seinem Bad undicht sei und verlangte nach drei Tagen, als sich immer noch nichts getan hatte, den Direktor zu sprechen. Doch der zog sich elegant aus der Affäre: “Mein Herr, bei schlechtem Wetter kann ich den Schaden nicht reparieren lassen, und wenn die Sonne scheint, erübrigt es sich ja!”
“Wie komme ich zu der nächsten menschlichen Behausung?” fragt ein Autoreisender in der Wüste einen Araber. “Da fahren Sie jetzt immer geradeaus, und übermorgen biegen Sie links ab.”
Ein Mann reist nach Japan. Um nicht unhöflich zu erscheinen, schaut er im Wörterbuch nach, was denn Guten Tag auf japanisch heisst. Als er das Hotel verlässt, will er seine neuen Japanischkenntnisse einmal testen und sagt zum ersten Japaner, den er sieht: “Ken tu mi.” Und der Japaner antwortet: “Nee, wie heit tu tenn?”
Zwei Bergsteiger kommen im Laufe einer Bergtour an einer Gletscherspalte vorbei. Sagt der eine Bergsteiger zum anderen: “In diese Gletscherspalte ist letzes Jahr mein Bergführer abgestürtzt.” Sagt der andere Bersteiger: “Und hat dich das nicht ziemlich mitgenommen?” Darauf antwortet der Bergsteiger: “Nein, er war sowieso schon ziemlich alt, und außerdem haben schon einige Seiten gefehlt!”
Der Beduine kommt nach seinem Besuch in Deutschland wieder in seine Wüstenoase zurück. “Na, wie war es denn so in Deutschland?” fragt seine Frau. “Einfach herrlich. Die ganze Zeit hat es nur geregnet!”
Susi sitzt in London mit ihrer Freundin im Café und ißt Kuchen. Der Ober kommt, will abräumen und fragt: “Are you finish?” Antwortet Susi stolz : “No, I‘m German!”
“Hast du schon Pläne für deine Ferien gemacht?” – “Brauche ich nicht: Meine Frau bestimmt wohin, mein Chef bestimmt wann und meine Bank rechnet aus wie lange!”
“Na, wie war denn der Skiurlaub?” – “Ach, miserabel!” – “Wieso denn des? Ich denke, das Essen war klasse, das Hotel phantastisch, das Wetter prima!” – “Ja, schon! Aber der Fernseher flackerte vom ersten Tag an furchtbar.”
“Ach, Schatz”, bittet Frau Bollmann “erzähle doch noch mal, wie ich unseren Zimmernachbarn in Rimini das Leben gerettet habe!” – “Ja, das war so: Meine Frau hat die Arie der Aida im Hotelzimmer gesungen. Da klopften die von nebenan an die Wand und haben gerufen: ‘Wenn Sie nicht sofort mit Ihrem Gekreische aufhören, bringen wir uns um!’ Sehen Sie, und da hat sie aufgehört und eine Familie gerettet!”
“Wünscht der Herr noch etwas?” fragt der Hotelpage, nachdem er dem Paar das Zimmer geöffnet hat. “Nein, danke.” – “Und für die Frau Gemahlin?” – “Oh, das hätte ich beinahe vergessen”, antwortet der Herr “bringen Sie mir bitte eine Ansichtskarte!”
“Regnet’s hier bei Ihnen eigentlich immer?” fragt ein norddeutscher Sommerurlauber einen bärtigen Tiroler. “Nein, im Winter schneit’s.”
Bei einem Flug über den Atlantik fallen plötzlich sämtliche Triebwerke aus. Dem Piloten gelingt es, das Flugzeug auf dem Wasser aufzusetzen. “Keine Panik!” kommt die Durchsage an die Passagiere. “Verlassen Sie bitte in Ruhe das Flugzeug, das sich nur langsam mit Wasser füllen wird. Das Meer ist im Augenblick sehr ruhig. Leider mussten wir feststellen, daß sich keine Schwimmwesten an Bord befinden. Wir dürfen uns deshalb an dieser Stelle von den Nichtschwimmern verabschieden und wünschen den anderen Passagieren eine angenehme Weiterreise!”
“An dieser Stelle stürzen die Skifahrer wohl sehr oft in den Abgrund?” fragt der Tourist. “Nein, nicht sehr oft”, antwortet der Einheimische. “Die meisten haben schon nach dem ersten Mal genug!”
Der Lord führt eine Gruppe Touristen durch sein Schloss. Einer der Besucher hat eine außerordentliche Ähnlichkeit mit dem Lord. “War Ihre Mutter vielleicht einmal Stubenmädchen bei uns?” fragt der Adelige herablassend. “Nein”, erwidert der Besucher, “aber mein Vater hat vorübergehend als Gärtner Im Schloß gearbeitet.”
Fremdenführer bei der Stadtrundfahrt: “Meine Herren, gleich fahren wir an der ältesten Brauerei der Stadt vorbei!” Eine Stimme aus dem Hintergrund: “Warum vorbei?”
Der Fremdenführer an den Niagarafällen zur japanischen Reisegruppe: “Jede Minute stürzen hier Millionen Liter Wasser hinab, und wenn Sie mal kurz den Mund halten, hören Sie es sogar rauschen!”

In einem Pariser Restaurant. Geheimnisvoll flüsternd erklärt der Garcon einem Gast aus Deutschland: “Sie müssen wissen, daß unser Portier früher Kosakenoberst gewesen ist!” Der Gast staunt und schweigt. “Sie müssen auch wissen, das unser Kellner ein ehemaliger russischer Großfürst ist!” Der Gast staunt ein zweites Mal. “Tja”, fährt der Garcon fort, “und unsere Toilettenfrau ist eine Nichte des letzten Zaren.” Darauf der Gast aus Deutschland, mit dem Finger auf seinen Zwergpinscher weisend: “Damit Sie klarsehen: Der da war früher einmal ein Bernhardiner!”
Vor dem Hotel in Krakau stand auf einer Tafel zu lesen: “Hier wird Englisch, Französisch, Deutsch und Italienisch gesprochen!” Der Gast versuchte in allen Sprachen, sich zu verständigen. Keine Antwort. Schließlich fragte er auf jüdisch: “Wer spricht denn hier eigentlich die Sprachen?” Antwortet der Portier: “Nur die Gäst’, scheener Herr!”
Bumski fragt im Urlaub an der Südsee einen Jungen am Strand: “Gibt es hier Haie?” – “Neee.” sagt der Junge, scheint sich aber nicht sicher zu sein. Bumski springt trotzdem ins Wasser. Nach einer Weile fragt er, ob es denn hier wirklich keine Haie gebe. “Nein,” sagt der Junge, “die haben Angst vor den Krokodilen aus dem Fluß dort drüben!”
Heiner macht Ferien auf dem Bauernhof – auf einem alten, der noch das Häuschen mit dem Herzen an der Tür hat. Doch zu Heiners Schrecken hat es keine Rückwand. “Aber das macht doch nix”, beruhigt ihn die Bäuerin, “vorn ist ja die Tür vor – und von hinten kennt Sie hier doch keiner.”
Flocke sieht zum erstenmal die Ebbe. “Frechheit.” meint er “Kaum sind wir hier, haut das Meer ab!”
“Ich habe gehört, ihr fahrt dieses Jahr doch nicht nach Argentinien?” – “Das ist ganz falsch! Nicht nach Argentinien sind wir im letzten Jahr gefahren. Dieses Jahr fahren wir nicht nach Hawai!”
“Der Strand ist jedes Jahr überlaufener hier!” – “Ja, schrecklich. Diesmal mußten wir uns schon mit einer Reihensandburg zufriedengeben!”
Ein Tourist hat sich im dichten Londoner Nebel verirrt. Schließlich fragt er einen Passanten: “Können Sie mir sagen, wo es zur Themse geht?” – “Ja, die ist gleich hinter mir.” – “Sind Sie sicher?” – “Ganz sicher! Ich komme gerade raus…”
Ein Tourist geht spazieren. Da kommt ihm ein dicker Araber entgegen, der auf einem Esel reitet und seine Pfeife raucht. Hinter ihm trottet, ein paar Meter entfernt, seine Frau. Sie trägt auf dem Kopf ein großes Bündel und hat es schwer, zu folgen. Der Tourist sagt empört zu dem Araber: “Ich finde es unerhört, das Sie reiten, und ihre Frau muß mit dem Gepäck hinterherlaufen!” Inzwischen ist die Frau näher gekommen und schreit den Touristen wütend an: “Laß ihn in Ruhe! Oder denkst du, ich will zu Hause einen müden Mann haben?”
“Was war dein schönstes Erlebnis im Skiurlaub?” – “Als der Gips endlich wieder runter kam…”
Im Kurort sagt der Einheimische zu einem Gast: “Das Klima ist hier ausgezeichnet. Als ich ankam, konnte ich nicht sprechen, nicht laufen und hatte keine Haare.” – “Donnerwetter, wie lange sind Sie schon hier?” – “Seit meiner Geburt!”
Auf hoher See: “Nein, genädige Frau, es handelt sich durchaus nicht um einen Wasserrohrbruch. Das Schiff sinkt!”
Ein Kreuzfahrschiff mit internationalem Publikum beginnt zu sinken. Der Kapitän gibt den Befehl zum Evakuieren. Nach zehn Minuten meldet der erste Offizier, daß keiner von Bord wollte. Da tritt der Kapitän selbst vor die Masse, und nach zehn Minuten sind alle von Bord. “Wie haben Sie denn das geschafft?” fragte der erste Offizier. Sagt der Kapitän: “Ganz einfach!” Den Engländern habe ich gesagt, es sei unsportlich, nicht zu springen; den Franzosen sei es chic; den Italienern sei es verboten; den Amerikanern, sie seien völlig versichert, und den Deutschen sei’s ein Befehl!”
Die beiden hatten sich im Urlaub kennengelernt und glückliche Tage verlebt. Beim Abschied meint Sie: “Jetzt im Augenblick der Trennung habe ich das Gefühl, dass du bald nicht mehr an mich denken wirst. Alle Männer sind da gleich. Sicher hast du zuhause sogar eine feste Freundin.” – “Jetzt kann ich es dir ja sagen”, gesteht er kleinlaut, “ich bin verlobt!” Da wird sie böse: “So gemein kann nur ein Mann sein. Mir verdrehst du hier den Kopf und zuhause hast du eine Braut. Unerhört! Na, wenn Klaus so etwas täte!” – “Wer ist denn Klaus?” – “Klaus? Wer wird das schon sein, mein Mann natürlich!”
Die Pensionswirtin zum abreisenden Gast: “Nicht wahr, Sie empfehlen mich doch in Ihrem Bekanntenkreis weiter?” – “Ja, sehr gern, nur weiß ich im Moment niemanden, gegen den ich etwas habe.”
Ein Mann im Reisebüro: “Ich suche für meine Frau einen Winterkurort in den Bergen. Haben Sie etwas hübsches mit Lawinengefahr?”
Ein Urlauber aus Europa steht gedankenverloren am Tresen eines Schnellrestaurants in New York. Die Bedienung freundlich: “Chicken, Mr?” Daraufhin der Gast: “No, ich esse hier.”
“In meinem Hotel fühlte ich mich wie zu Hause.” – “Ach, du Ärmster. Manchmal hat man eben viel Pech im Urlaub!”
Sitzen ein Weißer und ein Schwarzer in Mallorca am Hotelpool. Der Weiße packt sein edelstes Teil aus, hängt ihn in den Pool und meint nach einigen Sekunden “18 Grad warm!” Daraufhin packt der Schwarze Seinen ebenfalls aus, hängt ihn in den Pool und sagt: “Yo, und 69cm tief.”
Müller verlangt im Hotel nach dem Schlüssel für Zimmer 186. Fragt der Portier: “Sind Sie denn unser Gast?” – “Nein, ich muss 150 Mark für die Nacht bezahlen.”
Die Reisegruppe besucht das Heimatmuseum. “Und jetzt”,erklärt der Reiseführer, “betreten Sie die Wohnstube einer armen Bauernfamilie. “Von wegen arm”, ruft einer aus der Gruppe, “schauen Sie sich doch nur die vielen Antiquitäten an.”
Eine junge Sekretärin hat jahrelang hart gespart und leistet sich nun endlich die Kreuzfahrt Träume. In ihrem Tagebuch steht zu lesen: “Montag: Ich habe die große Ehre gehabt, zum Abendessen an die Kapitänstafel gebeten zu werden. Dienstag: Ich habe den Vormittag mit dem Kapitän auf der Brücke verbracht. Mittwoch: Der Kapitän hat mir Anträge gemacht, die eines Offiziers und eines Mannes von Welt unwürdig sind. Donnerstag: Der Kapitän hat gedroht, er werde das Schiff versenken, wenn ich nicht nachgebe. Freitag: Ich habe eintausend sechshundert Menschenleben gerettet.”
Obwohl die Ehehälfte seit Monaten kränkelt, ist der Mann für “zwei Wochen Paris im Frühling”. Da sitzen sie nun am Boulevard St. Germain und halten Händchen. “Weißt du, Mausi, wenn einer von uns beiden sterben sollte bleib’ ich in Paris!”
Der weitgereiste Tourist erzählt: “Ich bin also wohlbehalten wieder zurück von meiner Indienreise. Das schönste war eine Tigerjagd!” – “Haben Sie denn Glück gehabt?” – “Ja, es ist mir Gott sei Dank keiner begegnet!”
Von einem “Paradies an der Riviera” kann wirklich nicht die Rede sein … Mißmutig stapft Zenker durch den nun schon drei Tage gleichmäßig niederprasselnden Regen am Strand entlang. “Warum machen Sie ein so böses Gesicht?” fragt ihn eine reizende Italienerin. “Soll ich bei diesem Hundewetter auch noch fröhlich sein?” grollt Zenker. “Aber gewiß doch, Signore! Sie haben Glück, daß es regnet. Denn wenn hier die Sonne scheint, hält es vor Hitze kein Mensch am Strand aus.”

Leo ist furchtbar schüchtern. Als er in einem Hotel einen Lift besteigt, fragt ihn der Liftboy: “Welches Stockwerk?” Flüstert Leo: “Vierter Stock, falls es für Sie kein Umweg ist.”
Im Briefkasten liegt eine Urlaubspostkarte. “Gute Nachrichten von Müllers aus Las Palmas! Es regnet in Strömen. Das bedeutet zweihundert Las-Palmas-Dias, die wir nicht ansehen müssen!”
Bei der Safari bricht plötzlich ein Gorilla aus dem Gebüsch, greift sich die schreienden Frau Menke und verschwindet mit ihr im Urwald. Alles ist erschüttert. Brummt Herr Menke: “Ich möchte bloss wissen, was der an meiner Alten findet!”
“Wo waren Sie im Urlaub?” – “Auf Teneriffa.” – “Wo liegt das?” – “Keine Ahnung, wir sind hingeflogen.”
Die Doilbringers kommen aus dem Urlaub zurück. Neugierig fragt die Nachbarin: “Na, wie fandet ihr denn die Berge?” – “Ganz einfach”, meint Herr Doilbringer. “Wir fuhren die Straße immer geradeaus, und da waren sie dann plötzlich!”
Solle ist auf Urlaub. Er hat sich etwas Besonderes ausgesucht und ist auf den Balkan gefahren. Spätabends kommt er in eine kleine Stadt. Er hält vor einem unscheinbaren Hotel. “Sagen Sie”, fragt er den Besitzer, “kann ich hier ein Zimmer mit fließendem Wasser haben?” – “Wieso?” frage ihn dieser fassungslos. “Wollen Sie vielleicht angeln?”
“Können Sie mir einen unbekannten, schneesicheren Urlaubsort empfehlen?” – “Tut mir leid, die unbekannten Reiseziele sind alle ausgebucht!”
“Bevor wir in Urlaub fahren, ist meine Frau immer wie ein Krimi.” – “Wieso wie ein Krimi?” – “Na ja, packend bis zum Schluß!”
Der Sommerfrischler nahm das erste Frühstück in der Pension ein. Die Pensionsmutter setzt ihm zum Kaffee ein winziges Kleckschen Honig vor. “Ach, sieh da”, wendet er sich an die Dame, “eine Biene halten Sie sich also auch?”
Im Zug von Hamburg nach München sitzt ein Reisender völlig eingeklemmt im Gepäcknetz. Kommt der Schaffner und fragt fassungslos: “Um Himmels willen, was machen Sie denn da oben?” – “Na, was wohl?” stöhnt der Mann. “Aber eines sag` ich Ihnen – das war das erste und das letzte Mal, daß ich mir eine Netzkarte gekauft habe!”
Ein Hotelgast ruft beim Nachtportier an: “Ich habe eine Maus im Zimmer!” – “Macht nichts, die Dame kann sich auch noch morgen früh anmelden!”
Der Gast zum Zimmermädchen: “Wer war der Mann heute morgen, der alle Zimmerbetten durchsucht hat?” – “Das war der Direktor vom Flohzirkus, der hat bei uns das Jagdrecht gepachtet!”
“Wie war’s denn beim Wintersport?” wird Lustig gefragt. Das Skigelände war großartig, aber die Verpflegung…”, sagt Lustig bekümmert. “Ich wohnte bei einem Bauern oben am Hang. Am ersten Tag gingen drei Hühner ein. Da gab’s tagelang nur Brathuhn. Dann verendete ein Kalb. Die halbe Woche fütterte man mich mit Kalbfleisch Schließlich wurde die Großmutter krank – da bekam ich’s mit der Angst und haute ab!”
“Nicht schon wieder ‘nen FKK-Urlaub! Ich möchte endlich auch mal einen neuen Bikini haben, du Geizhals!”, protestierte die Ehefrau.
“Was meinst du, wie viele Kilometer es noch bis zur Grotte sind…?” – “Dreieinhalb.” – “Das hast du vor einer Stunde doch auch gesagt!” – “Na. glaubst du, Ich ändere so schnell meine Meinung?”
Der Deutsche ist von seinem japanischen Geschäftsfreund zu einem Spaziergang im Park eingeladen worden. Plötzlich trifft ihn ein gewaltiger Schlag ins Genick. Verblüfft rappelt sich unser Mann hoch. “Was war denn das?” Da strahlt der Japaner: “Karate! Handkantenschlag!” Der Deutsche bittet seinen Freund, ein Stück vorauszugehen. Diesmal geht der Japaner zu Boden und blickt fragend auf seinen Gastgeber: “Was war denn das?” – “Honda! strahlt der. “Wagenheber…”
Herr Maier kommt von der Urlaubsreise an den Stammtisch zurück. Er berichtet: “Plötzlich wurde ich mitten in der Wüste von Marokkanern eingekreist. Vor mir Marokkaner, neben mir Marokkaner, hinter mir Marokkaner.” – “Und, was hast’e getan?” – “Ich habe den Teppich gekauft!”
“Entschuldigen Sie bitte, wie komme ich denn am besten in den Louvre?” – “Am besten in Öl!”
Gleich am ersten Tag ihres Urlaubs auf Kampen streift die Dame, ganz Dame, durch die einsamen Dünen der Insel. Plötzlich trifft sie beinah der Schlag: Ein nackter Mann treibt es mit einem anderen. Die Dame steht starr. Der aktive Mann hat irgendwie das Gefühl, er müsse ein Wort der Erklärung abgeben, pausiert ein bißchen und erläutert: “Der Mann wäre vorhin beinahe in der Brandung ertrunken.” – “So”, gibt sie giftig zurück, und weshalb machen Sie dann keine Mund- zu-Mund-Beatmung?” – “Eben dies, liebe Dame, war der Anfang unserer wundervollen Freundschaft!”
Ein Gast steht vor der Rezeption des Hotels. “Ich habe ein Einzelzimmer bestellt. Mein Name ist Hecht.” – “Mit fließendem Wasser?” – “Nicht nötig, ich heiße nur so.”
“Machen sie eigentlich Schmalfilme Im Urlaub?” – “Nein, das geht nicht. Meine Frau ist viel zu dick!”
Ein Feriengast fragt einen Einheimischen: “Entschuldigen Sie, wie heißt der Berg da vorn?” Der Bayer sieht sich um: “Woichana?” Der Tourist: “Herzlichen Dank.”
Der Schaffner geht durch den Zug, öffnet jedes Abteil und ruft hinein: “Meine Damen, in einer halben Stunde beginne ich mit der Fahrkartenkontrolle. Fangen Sie langsam mal an zu suchen!”
Herbert fragt seinen Kollegen: “Du warst doch in den Ferien am FKK-Strand. Wie fandest du denn die Miezen?” – “Na hör mal”, antwortet der, “das war ja nun wirklich kein Problem!”
Der Flugkapitän fühlt eine Pistole im Nacken. Eine herrische Stimme sagt: “Das ist ein Überfall! Ändern Sie den Kurs, und fliegen Sie nach New York!” – “Nehmen Sie die Pistole ruhig weg. Sie haben ja die Durchsage gehört. Wir haben längst Kurs auf New York!” – “Das hieß es bisher noch jedesmal. Aber immer sind wir schließlich doch auf Kuba gelandet.”

Ein Urlauber will nach Bangkok. Das Fräulein im Reisebüro fragt Ihn: “Möchten Sie Über Athen oder Bukarest fliegen?” – “Weder noch. Nur über Ostern.”
An der Hotelrezeption wundert sich der Gast: “Wie kann das denn sein? Im Aushang steht: Zimmer mit Bad 50 Mark und Zimmer mit Dusche 250 Mark.” Meint die Dame am Schalter: “Ich bin Fräulein Dusche.”
Ein Inselbewohner wird von einem Touristen ausgefragt: “Waren ihre Vohrfahren alle Seefahrer?” – “Ja, alle.” – “Sind den alle auf See geblieben?” – “Ja, alle.” – “Auch ihr Urgossvater?” – “Der ist bei den Falkland-Inseln umgekommen.” – “Und ihr Grossvater?” – “Der ist vor den Shetland-Inseln abgesoffen.” – “Und ihr Vater?” – “Den haben die Touristen totgefragt.”
Am Ufer des Sees Genezareth fragt ein Tourist einen Schiffer, was eine Überfahrt kostet. “Fünfzig Dollar!” – “Was? Das ist ja Wahnsinn!” entrüstet sich der Tourist. “Ja wissen Sie” belehrt ihn der Schiffer, “Jesus ging über den See zu Fuß.” – “Kein Wunder”, meint der Fremde, “bei diesen Preisen!”
“Warum hast du dir für die Urlaubsreise mit Helga ausgerechnet die Strecke durch Tirol ausgesucht? – “Ganz einfach: Da gibt es vierundzwanzig Tunnels!”
“Hallo, Hanni, war machst du denn so komische Trippelschritte?” – “Ach, weißt du, Gaby; ich fahre doch morgen nach Sylt und mache FKK-Urlaub und damit ich schöner bin, habe ich ein paar Lockenwickler eingedreht!”
Krause trägt sich in das Gästebuch des kleinen Hotels ein und bemerkt, daß hinter dem Namen eines Gastes die Abkürzung “MdB” steht. “Was bedeutet das?” fragt er den Portier. “Mitglied des Bundestages, mein Herr.” Krause greift zum Kugelschreiber und malt hinter seinen Namen die Buchstaben “MdO”. “Und was bedeutet das?” möchte der Portier wissen. “Mitglied der Ortskrankenkasse.”
Ein Fremder spricht einen Einheimischen an: “Do you speak English?” – “Yes, a little. Und Sie, sprechen Sie Deutsch?” – “Auch ein wenig.” – “Also, dann reden wir doch deutsch miteinander. Warum soll denn ich der Dumme sein, der sich blamiert?”
Schmitz besucht zum erstenmal Schweden. In Stockholm besucht er eine Sauna und läßt sich anschließend massieren. Die blonde Masseuse fragt Schmitz nach seiner Nationalität: “Ok Svenske?” – “Warum nicht?” antwortet Schmitz und legt sich erwartungs froh auf den Rücken.
“Ist wenigstens die Bettwäsche sauber?” fragt der Feriengast, nachdem er vom Hotel nicht sonderlich begeistert ist. “Aber selbstverständlich”, antwortet der Portier. “Ihre Vorgänger haben jeden Tag im Pool gebadet.”
Das junge Ehepaar hat sich als Ziel der Urlaubsreise den Königssee in Oberbayern gewählt. Es gefällt ihnen sehr gut, und der Ehemann knipst, was er nur finden kann. Im vertrauten Malerwinkel treffen sie einen Künstler vor seiner Staffelei. Sie bleiben beide stehen und schauen ihm eine Weile zu. Endlich klopft der Mann seiner jungen Frau auf die Schulter und deutet auf seinen Fotoapparat. “Siehst du”, meint er nachdrucksvoll, “so muß sich nun einer plagen, wenn er seinen Fotoapparat daheimgelassen hat!”
Ein Pole kommt zum ersten Mal nach England. Er kann leider noch kaum Englisch, aber er spricht gleich den ersten Engländer an den er sieht und meint: “I want to polish my English.” Meint der Engländer: “Your English is Polish enough.”
Die hübsche Susanne macht Urlaub an der Riviera. Für zwei Wochen mietet sie von einem glutäugigen Italiener einen Bungalow. “Hier sind zwei Schlüssel für das Häuschen”, sagt er und wendet sich zum Gehen. “Moment!” sagt sie und reicht ihm augenzwinkernd einen der Schlüssel zurück. “Hier ist die Miete.”
Zwei werdende Väter sitzen in beklagenswertem Zustand im Wartezimmer der Entbindungsklinik von Venedig. “Damit haben wir nicht gerechnet”, ärgert sich der eine, “daß das ausgerechnet am letzten Tag unseres Urlaubs passieren muß!” – “Was soll ich da erst sagen?” entgegnet der andere. “Bei uns ist es der erste Tag der Hochzeitsreise.”
“Wir suchen einen hübschen kleinen Ferienort in Spanien, möglichst in der Nähe von unserem Gepäck!”
Kommt ein Herr ins Reisebüro. “Ich möchte gern mal nach Paris fahren. Schöne Mädchen… Sie verstehen schon! Was, meinen Sie, ist die beste Zeit dafür?” – “Versuchen Sie es, ehe Sie sechzig werden. Nachher ist es nicht mehr so…!”
Das junge Paar hat herrliche Ferienwochen Tegernsee verbracht. Als sich die jungen Leute nach dem Urlaub beim Portier verabschieden, flüstert er: “Es freut mich, gnädige Frau, gnädiger Herr, das es Ihnen bei uns so gefallen hat. Darf ich Ihnen unser Hotel für den Fall empfehlen, daß Sie wirklich bald heiraten?”
Ein Flaker-Kutscher in Wien beobachtet einen Touristen, wie der sich am Pferdegespann zu schaffen macht: “Was soll das denn?”, fragt ihn der Kutscher. Dieser antwortet zerknirscht: “Mein Arzt hat mir geraten, ich solle in der nächsten Zeit unbedingt etwas entspannen!”
Tourist zur Dame an der Rezeption: “Ein Zimmer, bitte schön.” – “Möchten Sie eines mit Bad oder eines mit Dusche?” Der Mann ist knapp bei Kasse. Deshalb erkundigt er sich: “Was ist der Unterschied?” Die Empfangsdame pikiert: “Unter der Dusche müssen Sie stehen.”
Von meiner letzten Kunstreise habe ich mir einen Sekretär aus dem Biedermeier für mein Schlafzimmer mitgebracht.” – “Was? Glauben Sie, das so ein alter Kerl noch viel bringt?”

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