Restaurant Witze

Restaurant Witze

“Herr Ober, ich habe genau gesehen, dass Sie den Daumen in der Suppe hatten!” – “Äh. Sie haben recht, wissen Sie, ich habe ein Geschwür am Daumen, das soll ich warmhalten.” – “Dann stecken Sie sich Ihren Daumen doch in den Arsch!” – “Naja, das mach ich normalerweise auch, aber wie soll ich das machen, wenn ich zwei Suppen bringen soll?”        
“Essen sie gerne Wild?” – “Nein, lieber ruhig und unauffällig.”
“Die Brötchen sind ja von gestern. Ich will welche von heute haben.” – “Dann kommen Sie morgen wieder.”       
“Herr Ober, was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Braten zu achtfünfzig und elffünfzig?” – “Der teurere Braten schneidet sich leichter.” – “Dann ist er also zarter?” – “Das nicht, aber wir geben ein schärferes Messer dazu!”
Der Kellner: “Tut mir leid, mein Herr, aber dieser Tisch ist reserviert.” Der Gast: “Gut, dann stellen Sie ihn weg, und bringen Sie mir einen anderen!”
Ein Rabbi im Restaurant. Er bestellt sich eine Suppe. Der Kellner bringt diese und stellt sie auf den Tisch. Er dreht sich um und will gehen, da spricht ihn der Rabbi an: “Probieren sie mal die Suppe!” Kellner: “Kein Problem, wenn die Suppe zu kalt ist, tausche ich sie aus.” Rabbi: “Nein – nein, probieren Sie sie selber mal!” Kellner: “Aber mein Herr, ist gar kein Problem, ich bringe Ihnen eine neue, wunderbar frisch und warme Suppe.” Rabbi: “Probieren Sie!” Kellner: “Also.” Rabbi: “Probieren, habe ich gesagt!” Der Kellner setzte sich: “Wo ist denn der Löffel?” Rabbi: “Eben!”
“Herr Ober, das Schnitzel ist aber ganz schön zäh!” – “Kann ich Ihnen statt dessen ein Kotelett bringe.” – “Aber ich habe das Schnitzel schon angebissen.” – “Wir haben auch angebissene Koteletts.”
“Herr Ober”, beschwert sich ein Gast, “ich hatte eigentlich einen Schaumwein bestellt. Meiner schäumt überhaupt nicht!” – “Was haben Sie erwartet? Haben Sie etwa schon mal eine Ochsenschwanzsuppe wedeln sehen?”
Gast: “Also, ich nehme das mit Käse überbackene Rinderhack-Medallion in Teighülle und dazu frittierte Kartoffelstiftchen in einer würzigen Tomatensauce.” Ober: “Okay! Einmal Cheeseburger mit Fritten und Ketchup.”
Gast: “Was würden Sie mir empfehlen?” Ober: “Das Restaurant zwei Häuser weiter.”
“Herr Ober, meine Suppe ist kalt.” – “Klar, sie haben sie ja auch schon vor einer Stunde bestellt!”
Seit einer Stunde turtelt ein farbiges Paar in einem Nachtklub in den amerikanischen Südstaaten. “Was mach’ ich den nur?” fragt der Ober den Manager. “Meine weissen Gäste werden sauer.” – “Ganz einfach” sagt der Manager, “du kassierst sofort; und wenn sie neu bestellen, verdoppelst du jedesmal die Preise, zwei, vier, acht, sechzehn Dollar pro Drink und so weiter, du wirst sehen, wie schnell die abhaun!” Nach einer halben Stunde kommt der Ober ratlos wieder. “Was soll ich denn noch tun, Jetzt sind sie schon bei 128 Dollar pro Runde!” – “Idiot!” schreit der Manager, “schmeiss das weisse Gesindel raus!”
Gast: “Herr Ober, das Steak riecht nach Schnaps!” Da tritt der Ober drei Schritte zurück und fragt: “Immer noch?”
“Soll ich Ihnen das Mittagessen in die Kabine bringen?”, fragt der Ober den seekranken Passagier. “Oder sollen wir es gleich für Sie über Bord werfen?”
Fragt der Gast den Ober: “Wo bleibt meine Serviette?” Kurze Zeit später kommt der Ober mit einer Rolle Klopapier. Der Gast regt sich schrecklich auf. Doch der Ober bleibt cool: “Für manche ist es Klopapier, für andere die längste Serviette der Welt!”
“Herr Ober, was macht meine Leber.” – “Bin ich Arzt?”
Herr Ober, mein Teller ist ganz feucht!” – “Feucht? Nein, das ist nur die Suppe!”
“Herr Ober, hier sind ja gar keine Stühle!” – “Sie hatten doch nur einen Tisch bestellt!”
“Herr Ober, ich möchte gerne Rumkugeln!” Meint der Ober zum Gast: “Tun Sie sich keinen Zwang an. Der Boden ist gerade frisch geputzt.”
Ober: “Und, mein Herr, wie fanden Sie das Steak?” Gast: “Nach langem Suchen unter einem Salatblatt!”
“Herr Ober, schließen sie bitte das Fenster!” – “Zieht es denn?” – “Ja, mein Schnitzel wurde schon zweimal vom Teller geweht!”
Der Urlauber in einem kleinen Hotel: “Bitte, ich möchte zwei Eier, eines steinhart, das andere roh, einen verkohlten Toast und eine lauwarme Brühe, die Kaffee heißt.” – “Ich weiß nicht, ob sich das machen läßt,” gibt der Kellner zu bedenken. “Aber wieso, gestern ging es doch auch.”
Herr Ober, ich hätte gerne Forelle!” Auch ein anderer Gast bestellt: “Mir auch, aber frisch.” Ruft der Kellner in Richtung Küche: “Zwei mal Forelle eine davon frisch.”
“Herr Ober, was macht das Pfeffersteak?” – “Durstig, mein Herr.”
Treffen sich zwei Freunde: “Na wie war euer Festessen gestern?” – “Naja, nicht so toll. Wenn die Suppe so warm gewesen wäre wie der Wein, der Wein so alt wie die Gans und die Gans so fett wie die Gastgeberin, dann hätte man es ein Festessen nennen können.”

Die Kellnerin fragt den Gast: “Wie möchten sie die Eier, gebraten oder gekocht?” – “Ach wissen sie mein Fräulein, wenn sie schon so fragen, lieber gestreichelt.”
Der Oberkellner zu Horst: “Mein Herr, sie können nicht den ganzen Abend hier am Tisch sitzen ohne zu bestellen!” Horst darauf: “Na schön, dann bestellen sie der Köchin einen schönen Gruß!”
Gast: “Ist der Hase frisch?” Ober: “Eben erst abgestochen.” Gast: “Warum?” Ober: “Weil er den Kanarienvogel vom Koch gefressen hat.”
“Herr Ober, auf meinem Schnitzel liegt ja ein riesengroßer Zahn! Was soll das bedeuten?” – “Aber, mein Herr, Sie haben doch selbst gesagt, ich soll ‘nen Zahn zulegen.”
“Herr Ober, Sie haben auf der Rechnung das Datum mitaddiert!” – “Gewiß mein Herr. Zeit ist Geld!”
Der Stammkunde: “Herr Ober, in meiner Nudelsuppe fehlen die Nudeln!” – “Das ist ja nicht zu fassen, Herr Kommissar. Haben Sie denn schon irgend jemanden in Verdacht?”
Ein Deutschlehrer im Restaurant. Er zeigt dem Ober die Speisekarte wo ‘Omelet’ steht und meint: “Omelett mit zwei ‘t’!” Der Ober geht Richtung Küche und bestellt: “Ein Omelett und zwei Tee.”
“Wann kommt endlich mein Essen, ich habe schon ewig bestellt!” – “Bei welchem Kellner? Bei dem Weißhaarigen da drüben?” – “Kann sein, bei mir war er noch blond!”
Sagt der Gast zu seiner Frau: “Schatz, zu schade, daß wir nicht schon früher hierher gekommen sind!” Der Kellner hat diesen Satz aufgeschnappt, wendet sich dem Paar zu und meint: “Dann waren sie also zufrieden?” – “So habe ich das eigentlich nicht gemeint”, sagt der Gast, “aber dann wäre die Gemüseplatte vielleicht frischer gewesen!”
“Herr Ober! In meiner Suppe schwimmt eine ekelige Fliege!” Der Ober ist entsetzt: “Verzeihen Sie mein Herr ich bin untröstlich. Ich werde Ihnen sofort eine neue Suppe bringen. Das Menü geht natürlich auf Kosten des Hauses und erlauben Sie mir noch, Sie im Namen der Direktion zu einem Cognac einzuladen.” Der Ober entfernt sich. Darauf eine Stimme vom Nebentisch: “Pssst Herr Nachbar. Würden Sie wohl die Liebenswürdigkeit besitzen und mir Ihre Fliege leihen?”
“Herr Ober, hier ist eine Fliege in meiner Suppe!” – “Komisch, die wollte doch auf das Eis, zum Schlittschuhfahren.”
“Herr Ober, nehmen Sie doch bitte die Fettaugen aus meiner Suppe, ich fühle mich immer so beobachtet beim Essen.”
“Herr Ober, in meiner Suppe schwimmt ‘ne Fliege!” – “Ich setz’ sie auf die Rechnung.”
Ober: “Tut mir leid mein Herr, die Hühner sind ausgegangen.” Gast: “Kein Wunder, in so ‘nem miesen Lokal würde ich auch nicht bleiben
“Herr Ober – in meiner Suppe schwimmt ein Hörgerät.” – “Wie meinen?”
Herr Ober, bringen sie mir doch bitte das, was der Herr dort drüben ißt.” – “Ich glaube nicht, daß er sich das wegnehmen läßt.”
“Aber Herr Ober, das Muster auf der Butter ist viel zu schön um sie anzuschneiden.” – “Nicht war? Hab ich mit meinem Kamm gemacht!”
“Herr Ober, warum heißt dieses Gericht eigentlich Räuberspieß?” – “Warten Sie mal die Rechnung ab, mein Herr!”
“Herr Ober, mit meiner Suppe stimmt was nicht!” – “Ach was, die ist doch wohl in Ordnung, schauen Sie, die ist ganz lecker.” Der Ober ißt die Suppe fast aus und als er auf den Boden des Tellers kommt, sieht er einen toten Frosch. Er kotzt alles wieder in den Teller. “Sehen sie, soweit war ich auch schon!”
“Herr Ober, dieses Schnitzel ist aber sehr klein!” – “Das tut mir sehr Leid!” – “Es ist auch noch sehr zäh!” – “Dann seien Sie doch froh, daß es so klein ist!”
“Herr Ober – wieso sind zwei Spiegeleier teurer als drei Rühreier?” – “Weil man Spiegeleier nachzählen kann.”
Herr Ober, der Kaffee war kalt.” – “Gut, daß Sie das sagen. Eiskaffee kostet eine Mark mehr.”
Herr Ober, was machen die ganzen Leute an meinem Tisch?” – “Ja, sie haben doch einen Auflauf bestellt!”
Gast: “Herr Ober, hier in meiner Suppe schwimmt eine Fliege!” Darauf antwortet der Ober: “Aber sprechen Sie nicht so laut, sonst will jeder eine haben!”
“Herr Ober, auf meinem Salat hüpft eine Fliege!” – “Für 8.50 Euro können Sie auch kein Ballett erwarten.”

“Herr Ober, ich möchte zahlen!” – “Ja, mein Herr, sie hatten.” – “Hunger und Durst.”
“Die Milch ist aber wäßrig”, beschwert sich der Gast in der Milchbar. Der Kellner: “Wahrscheinlich stand die Kuh zu lange im Regen!”
“Herr Ober in meiner Suppe schwimmt Baumrinde!” – “Natürlich, sie sitzen ja auch am Stammtisch.”
“Herr Ober, nehmen Sie bitte diesen Hund weg – er bettelt ständig!” – “Er bettelt nicht, er will nur seinen Teller wiederhaben.”
“Herr Ober, die Tischdecke ist aber nicht sehr appetitlich.” – “Tut mir leid, ich wußte ja nicht, daß sie sie mitessen wollten.”
“Herr Ober in meine Butter ist eine Fliege!” – “Falsch geraten mein Herr. Erstens ist die Fliege eine Motte, und zweitens ist die Butter Margarine!”
“Herr Ober, ich hätte gerne ein Zigeunerschnitzel.” – “Synthie oder Roma?”
Im Restaurant. Max beschwert sich, weil das Fleisch zäh ist. Der Koch erbost: “Ich grillte schon Steaks, als sie noch in den Windeln lagen!” – “Mag sein. Aber warum servieren sie sie erst jetzt?”
Fragt ein verdutzter Gast: “Herr Ober – was bitte sind Leberknödel à la Boris Becker?” – “Ganz einfach, der Herr, die schmettert Ihnen der Koch von der Küche aus zu!”
“Herr Ober, spielt hier die Musik, was der Gast wünscht?” – “Selbstverständlich, mein Herr!” – “Dann soll sie Billard spielen, bis ich mit dem Essen fertig bin!”
“Herr Ober, ich warte jetzt schon fast eine Stunde. Haben Sie mich vergessen?” – “Aber nein! Sie sind doch der Schweinskopf mit Knödelfüllung!”
“Herr Ober in meiner Tasse ist soeben eine Fliege ertrunken.” – “Na und glauben sie wir können an jede Tasse einen Rettungsring hängen.”
“Herr Ober, was können Sie mir empfehlen? Der Preis spielt keine Rolle.” – “Vielleicht wünscht der Herr Kaviar?” – “Kaviar, was ist das?” – “Das sind Eier vom Stör.” – “Ach so. Ja, dann bringen Sie mir mal zwei Stück.”
“Herr Ober, jetzt habe ich schon sechsmal mein Schnitzel bestellt und es ist immer noch nicht da!” – “Ja, Massenbestellungen brauchen immer etwas länger!”
Herr Ober, ist das eigentlich Kaffee oder Tee, was Sie mir serviert haben?” – “Nach was schmeckt es denn?” – “Nach Spülwasser!” – “Dann ist es Kakao!”
Geht ein Mann in ein Restaurant. Die Serviertochter ist ein Traum von Frau. Trotzdem kann er sich auf die Speisekarte konzentrieren. Nach ein paar Minuten fragt sie ihn, was er gern möchte. “Ein Quickie!” Sie dreht sich empört um und rauscht davon. Fünf Minuten später hat sie sich erholt und fragt ihn noch einmal. “Ein Quickie!” sagt er. Sie knallt ihm eine und geht wieder. Da lehnt sich der Herr am Nachbartisch herüber und sagt: “Entschuldigen Sie, aber man spricht das ‘Gisch’ (Quiche) aus.”
In einem teuren Gourmetrestaurante fragt der Oberkellner den Gast: “Wie fanden sie die Seezunge, mein Herr?” – “Rein zufällig, als ich die Zitronenscheibe auf den Tellerrand schob!”
“Herr Ober, Herr Ober, ich hab’ ein Anliegen!” – “Ja und? Meinen Sie vielleicht, ich hätte die ganze Zeit einen stehen?”
“Herr Ober, der Café ist kalt!” – “Wenn sie was Warmes wollen müssen sie ein Bier bestellen!”
Herr Ober, was können Sie mir empfehlen?” – “Flambierte Bohnensuppe, flambiertes Schnitzel, flambiertes Eis.” – “Warum ist denn alles flambiert?” – “Die Küche brennt!”
Der Kellner liegt im OP: “Herr Doktor, ich habe sooooo große Schmerzen.” – “Tut mir leid, aber das ist nicht mein Tisch.”
Gast: “Herr Ober, haben sie Zucker?” Ober: “Nein, Gicht!”
“Herr Ober, hier ist eine Fliege in meiner Suppe!” – “Muß eine Notlandung gewesen sein. Da am Tellerrand sind ja noch die Bremsspuren.”
“Herr Ober, das Schnitzel ist so zäh, das kann man ja überhaupt nicht essen.” – “Tut mir Leid, mein Herr. Sie haben’s verbogen, also müssen Sie es auch bezahlen!”
“Herr Ober, haben Sie Froschschenkel?” – “Ja.” – “Dann hüpfen Sie mal los und bringen Sie mir ein Bier!”

“Warum legen sie die Gedecke so weit auseinander?” fragt der Oberkellner die Serviererin. “Heute Abend tagt der Anglerverein. Die brauchen Platz für Größenangaben.”
“Herr Ober, wie nennen Sie dieses Gericht?” – “Hüttenkäse.” – “Dann habe ich eben auf ein Stückchen Tür gebissen.”
“Herr Ober, haben Sie dicke Rippen?” – “Danke für die Nachfrage, mein Herr, aber es ist nur eine leichte Prellung, nichts von Bedeutung.”
Der Gast hat im Restaurant eine Taube bestellt. Das Vieh ist zäh wie Leder. Auf einmal beisst er auf etwas Hartes: Eine kleine Metallkapsel. Er öffnet sie, drin ist ein Zettel: “Greifen im Morgengrauen an. Napoleon!”
Sagt der Gast zum Ober: “Die Forelle sieht aber gar nicht gut aus.” Der Ober beugt sich über den Teller und meint: “Kein Wunder – die ist ja auch tot!”
Der Gast bestellt in einem feinen Restaurant: “Ich hätte gern das Filet a la carte, genau 200 Gramm, und nicht zu roh!” – “Sehr wohl, mein Herr, und welche Blutgruppe soll das Rind haben?”
“Herr Ober, kann ich noch ein Stück Zucker haben.” – “Sie haben doch bereits 10 Stück gehabt.” – “Ja, aber die haben sich alle aufgelöst.”
Ober: “Sie brauchen das Besteck nicht immer an der Tischdecke abzuwischen, es ist sauber. Außerdem machen Sie damit die Tischdecke schmutzig.”
Gast: “Das Schnitzel schmeckt wie ein alter Hauslatschen, den man mit Zwiebeln eingerieben hat!” Ober: “Donnerwetter! Was Sie nicht schon gegessen haben?”
Ein empörter Gast ruft den Kellner zu sich an den Tisch: “Holen Sie mir sofort den Geschäftsführer! Mein Filet ist ja wirklich ungenießbar!” Kellner: “Wie Sie meinen, mein Herr! Aber ich kann ich jetzt schon versichern – essen wird der ihr Filet auch nicht!”
“Herr Ober, was sagen sie zu dem Haar in der Suppe.” – “Nichts, denn es versteht mich ja doch nicht.”
In einem kleinen Café, gegen halb vier. Ein Mann ruft die Bedienung und näselt: “Wo bleiben denn die Jungs?” – “Was für Jungs?” – “Na, Sie haben doch draußen ein Schild ‘Täglich ab 15 Uhr warme Berliner’.”
Die Bauernfamilie kommt in die Nobelwirtschaft in der Stadt, weil sie sich da mit Verwandten treffen will. Der Ober kommt natürlich sofort an den Tisch. “Was darf ich ihnen bringen?” – “Nix, mir hock’n bloss da.” meint der Vater. “Aber mein Herr … das geht nicht, sie müssen schon etwas bestellen.” – “So, ja, hmm…. dann bestellen sie dem Koch einen schönen Gruß, wir sind jetzt da.”
Im Restaurant. Eine ältere Dame bittet den Kellner, die Klimaanlage schwächer zu stellen. Nach wenigen Minuten fächelt sie sich mit der Speisekarte Luft zu und ruft erneut den Kellner: “Wenn Sie jetzt die Aircondition bitte wieder etwas höher stellen könnten.” – “Aber gern.” Kaum fünf Minuten später: “Mich fröstelt, drehen Sie bitte die Anlage wieder runter.” Ein Gast am Nebentisch winkt den Kellner zu sich: “Macht Sie das ewige Hin und Her eigentlich nicht nervös?” – “Keineswegs, mein Herr. Wir haben überhaupt keine Klimaanlage.”
Gast: “Was macht der Fliege in meiner Suppe, Herr Ober?” Ober: “Das heißt ‘die’ Fliege. Die Fliege ist weiblich!” Gast: “Na, sie haben aber gute Augen!”
Gast im Lokal: “Herr Ober, auf der Karte steht ‘Touristenkaviar’. Was ist den das?” Ober: “Eine Schüssel Reis und eine schwarze Sonnenbrille.”
“Herr Ober, warum ist der süße Wein teurer als der herbe?” – “Wir kriegen ja den Zucker auch nicht geschenkt, mein Herr!”
“Herr Ober, ich möchte etwas essen, was ich bisher noch nie gehabt habe.” – “Wie wäre es dann mit Hirn, mein Herr?”
“Herr Ober, ihre Krawatte hängt in meiner Suppe!” – “Macht nix, die muß sowieso in die Reinigung!”
“Herr Ober, was macht Ihr Daumen auf meiner Bockwurst?” – “Meinen Sie, daß sie zum dritten Mal runterfallen muß?”
Fragt der Ober den Gast: “Und, hat es Ihnen geschmeckt?” Gast: “Ich habe schon besser gegessen.” Darauf der Ober: “Aber nicht bei uns.”
“Herr Ober, der Sprudel ist ja ganz trüb!” – “Keine Sorge, mein Herr, das sieht nur so aus in dem dreckigen Glas!”
Ein Mann sitzt in einem Café und liest in der Speisekarte. Plötzlich stutzt er und fragt laut: “Was sind denn ‘Bunte Eier’?” Die prompte Antwort: “Eine schmerzhafte Angelegenheit!”
Ein Wirt zum anderen: “Warum kannst Du das Taubenragout so billig anbieten?” Wirt2: “Pssst, nicht weiterverraten – ich mische das Fleisch, halb Taube, halb Pferd.” Wirt1 (nach längerem angestrengtem Kopfrechnen): “Aber dann sehe ich immer noch nicht, wie Du auf den Preis kommst.” Wirt2: “Naja, immer eine Taube auf ein Pferd.”
Herr Ober, können Sie mir bitte sagen, wie spät es ist?” – “Bedaure, aber ich bin für den Tisch nicht zuständig!”

“Die Knödel sind aber verschwindend winzig”, moniert der Gast. Der Kellner erklärt: “Mein Herr, das hat schon seine Richtigkeit! Sie speisen in einem Bahnhofsrestaurant und wenn wir größere Portionen ausgeben, versäumen die Leute nur ihre Züge.”
“Herr Ober, in der Suppe schwimmt eine Wespe!” – “Tja, die Fliegen waren leider alle.”
“Na, wie schmeckt der Wein?” – “Tja, mit etwas Öl und Salat wäre er sicher nicht schlecht.”
Ein Pärchen beim Italiener, der Ober nimmt die Bestellung auf. Sie: “Einmal Tortellini für meinen Macker!” Er: “Einmal Makkaroni für meine Torte!”
In der Hotelküche klingelt die Eieruhr. Der Koch nimmt den Kochlöffel ans Ohr und sagt: “Sie müssen sich verwählt haben, wir haben hier gar kein Telefon.”
zum Ober: “Trinken sie eigentlich?” – “Aber nein, mein Herr, wo denken sie hin!” – “Schön so. Dann brauchen sie auch kein Trinkgeld.”
In einem Café bestellt ein Gast einen Kaffee ohne Sahne. Nach fünf Minuten kommt der Kellner zurück an seinen Tisch: “Tut mir leid, mein Herr, die Sahne ist leider alle, kann es auch ein Kaffee ohne Milch sein?”
“Warum legen sie die Gedecke so weit auseinander?” fragt der Oberkellner die Serviererin. “Heute Abend tagt der Anglerverein. Die brauchen Platz für Größenangaben.”
Der Gast ruft lautstark die Bedienung herbei: “Soll das etwa starker Kaffee sein?” beklagt er sich und deutet auf die Brühe in seiner Tasse. “Aber gewiß, mein Herr”, antwortet der Ober. “Sie merken es bloß nicht: Sie haben nur einen Schluck getrunken, und schon regen Sie sich auf!”
Gast: “Herr Ober, zahlen, bitte!” – “Vier, sieben, elf,…”
Ein Mann sitzt in einem Cafe und beobachtete, wie der Mann am Nebentisch, der gerade eine Tasse Kaffee bekommen hat, seinen Kaffee in eine Blumenvase leert, und danach die Tasse verspeist. Er lässt nur den Henkel übrig. Danach bezahlt der Gast und verlässt das Cafe. Der erstaunte Beobachter ruft den Kellner und erzählte, was er soeben beobachtet hat: “Der Mann am Nebentisch leerte seinen Kaffee in die Blumenvase und aß die Tasse. Sie sehen, es ist nur der Henkel übriggeblieben. Ist das nicht merkwürdig?” – “Das ist wirklich merkwürdig,” antwortete der Kellner, “dabei ist der Henkel doch gerade das Beste.”
Ein Mann betrat ein übervolles Restaurant und fing den Blick eines genervten Kellners auf. “Wissen Sie” sagt der Mann, “ich bin schon vor 10 Jahren hergekommen.” – “Machen Sie dafür nicht mich verantwortlich” fuhr der Ober ihn an, “ich arbeite so schnell ich kann.”
Der Ober tritt an den Tisch eines Gastes: “Ihr Glas ist leer, mein Herr. Soll ich ihnen noch eines bringen?” – “Ja, was soll ich den mit zwei leeren Gläsern?”
“Herr Ober, was macht denn die Fliege hier in der Suppe?” – “Rückenschwimmen würde ich sagen.”
Kommt ein Hotelgast zu spät in den Frühstücksraum. “Es gibt keinen Kaffee mehr”, sagt kurz die Serviererin und räumt dabei seelenruhig den Tisch ab. “Das habe ich erwartet”, erwidert der Gast, in letzter Zeit wurde der ja auch von Tag zu Tag schwächer!”
“Nehmen Sie gefälligst den Daumen aus der Suppe, Herr Ober.” – “Wozu? Die ist nicht heiß.” – “Waaas? Bringen Sie mir das Beschwerdebuch!” – “Bedaure. Das ist voll.” – “Dann bringen Sie mir den Wirt.” – “Bedaure. Der ist auch voll.”
“Herr Ober, hier auf der Karte steht: Kaviar, was ist das denn?” – “Das sind Fischeier, mein Herr!” – “Gut, dann hauen Sie mir zwei in die Pfanne!”
Fragt der Kellner: “Was hatten sie?” Antwort: “Das weiß wohl nur der Koch. Aber bestellt hatte ich ein Hühnchen.”
Gast: “Was gibt es zu essen?” Ober: “Aufschnitt.” Gast: “Haben sie nichts Warmes?” Ober: “Doch, Bier!”
“Wie hat Ihnen das Hähnchen gemundet?” – “Wenn Sie mich so direkt fragen – es war so zäh, daß es aus einem hartgekochten Ei geschlüpft sein muß.”
“Wie war das Steak?” – “Erstklassig. Und ich sage das als Profi.” – “Sie sind Schlachter?” – “Nein, Schuhmacher!”
“Mein Herr, Sie haben soeben Ihren Kaffee verschüttet!” – “Keinesfalls, Herr Ober, er war so schwach, daß er von allein umgefallen ist!”
Gast: “Herr Ober, die Karte bitte.” Ober: “Von Deutschland oder von Europa?”
Gast zum vorbeilaufenden Ober: “Ich hätte gerne eine Karte.” Ober: “Wollen sie vielleicht auch noch eine Briefmarke dazu?”
Gast: “Servieren sie auch Flaschen?” Kellner: “Wir servieren hier grundsätzlich jeden!”

Gast: “Da ist eine Fliege in meiner Suppe!” Ober: “Wenn sie hundert zusammenhaben, bekommen Sie ein Fahrrad.”
Gast zum Ober: “Herr Ober, in ihrem Apfelkuchen sind ja so gut wie keine Äpfel!” Antwortet der Ober: “Na, und? Im Hundekuchen sind ja auch so gut wie keine Hunde.”
Der Ober beobachtet schon eine Weile einen Gast, der sich heftig mit seinem servierten Fisch auseinander zu setzen scheint. Von Neugier getrieben, fragt er schließlich den Gast: “Führen Sie mit dem Fisch etwa Zwiegespräche?” – “Nein, ich mache ihm Vorwürfe”, erklärt der Gast, “ich sage also zu ihm: Wie kann ein frischer Fisch nur so stinken?”
“Herr Ober, ich würde gern dinieren!” – “Tut mir leid, mein Herr, die Nieren sind alle!”
“Herr Ober, in meiner Tischdecke ist ein Loch!” – “Moment bitte, ich bringe Ihnen sofort Nadel und Faden.”
“Herr Ober, wo bleibt der zweite Gang?” – “Sie bestellten Automatik-Essen, mein Herr!”
“Herr Ober, Herr Ober! Um meine Fliege ist so viel Suppe.”
Der Ober zu Krause: “Haben Sie denn nicht gemerkt, daß Ihre Gattin unter den Tisch gerutscht ist?” – “Sie irren sich, Herr Ober. Meine Gattin ist soeben zur Tür hineingekommen!”
Der Gast zum Ober: “Der Kuchen ist zu trocken!” Ober zum Gast: “Machen Sie den Mund zu, damit es nicht so staubt!”
“Herr Ober! In meiner Suppe schwimmt eine Fliege!” – “Was sollte sie denn sonst tun? Radfahren?”
“Herr Ober, haben sie kalte Rippchen?” – “Nein, ich trage immer einen warmen Pulli!”
Gast: “Ich warte schon zwei Stunden auf mein fünf-Minuten-Steak.” Ober: “Seien Sie froh, daß Sie keine Tagessuppe bestellt haben.”
Der Ober: “Unterlassen Sie es bitte, das Besteck mit dem Tischtuch zu reinigen. Erstens gehört sich das nicht, zweitens ist unser Besteck immer tadellos sauber und drittens machen sie mir das ganze Tischtuch schmutzig!”
“Herr Ober, wieso ist das Weinglas, das Sie mir bringen, leer?” – “Na, mein Herr, wenn ich mich recht erinnere, hatten Sie doch einen trockenen Wein bestellt?”
“Herr Ober! Bringen Sie mir bitte eine Lupe!” – “Warum das denn, wenn ich fragen darf?” – “Mir fällt ständig Ihr 600-Gramm-Holzfällersteak durch die Zinken meiner Gabel!”
Der Gast will zahlen: “Was hatten wir den?” – “Das weis nur der Koch, bestellt hatte ich Forelle.”
Gast in einem Restaurant zur Kellnerin: “Ist das ein Apfel- oder ein Pfirsichkuchen?” Darauf die Kellnerin: “Schmecken sie das denn nicht?” Gast: “Nein!” Kellnerin: “Dann ist es doch auch egal!”
Gast: “Herr Ober, da ist eine Linse in meiner Suppe!” Ober: “Ah da! Ich habe mich schon gewundert, warum alles so unscharf ist.”
Hinweis in einem Restaurant: “Wir haben nichts dagegen, daß Sie rauchen, aber bitte atmen Sie nicht aus!”
“Herr Ober, das Schnitzel ist ja zäh wie eine Schuhsohle!” – “Ach ja? Warum nageln sie es dann nicht unter ihren Schuh?” – “Hab ich ja probiert, aber die Nägel sind alle abgebrochen.”
“Herr Ober, was macht eigentlich meine Seezunge, die ich vor einer halben Stunde bestellt habe?” – “Neunzigfünfzig, der Herr!”
“Herr Ober! In meiner Suppe schwimmt eine Fliege!” – “Was sollte sie denn sonst tun? Radfahren?”
“Herr Ober, bringen sie mal ‘n bißchen Geld, ich möcht’ zahl’n!”
Ein Gast bestellt sich einen Schweinebraten, muß darauf längere Zeit warten, und als sein Essen serviert wird, sagt er zum Ober: “Da kommt ja das Schwein!”
Elfriede und Otto sitzen in einem Straßencafé. Nachdem sie vom Kellner über eine halbe Stunde lang keines Blickes gewürdigt werden, pfeifen sie nach ihm. Das Mittel zeigt Wirkung und der Kellner kommt prompt an den Tisch: “Meine Herrschaften, was darf ich ihnen bringen?”, fragt er, “Vielleicht Vogelfutter?”

Darf ich ihnen in den Mantel helfen?”, fragt der Ober die Dame. “Ja, gerne”, antwortet sie, “aber hoffentlich bekommen sie nachher keine Unannehmlichkeiten.” – “Wieso?” – ” Weil das gar nicht mein Mantel ist!”
“Herr Ober, der Hund hat sich mein Schnitzel geschnappt!” – “Keine Sorge, ich stehe schon mit dem Fuß drauf!”
“Herr Ober, was krabbelt denn da im Salat?” – “Mein Herr, haben Sie noch nie etwas von Vitaminen gehört!”
Wirt zum Kellner: “Hat das Paar an Tisch sechs schon bestellt?” – “Bisher nicht. Sie zählt noch die Kalorien und er das Geld!”
Stehen Ober und Koch hinter der Küchentür. Sagt der Ober zum Koch: “Er hats gefressen!”
Gast: “Herr Ober, in meiner Suppe ist ein Löffel!”
Der Chefkoch läßt die neue Kellnerin zu sich kommen. “Sagen Sie mal, wieso haben Sie denn ‘Speinat’ auf die Speisekarte geschrieben?” – “Sie haben doch selber gesagt”, wehrt sie sich, “ich soll Spinat mit Ei schreiben.”
“Herr Ober, bitte Pfeife und Streichhölzer!” – “Wozu denn das, mein Herr?” – “Ihre Pommes kann man in der Pfeife rauchen!”
Der unzufriedene Gast ruft den Kellner an seinen Tisch und beschwert sich: “Herr Ober, in meinem Austernragout habe ich keine einzige Auster gefunden!” – “Wenn Sie so etwas stört, dann sollten Sie lieber keinen Nachtisch bestellen!” – “Wieso das?” – “Da gibt’s Götterspeise!”
Im Berggasthof verlangt ein Gast die Rechnung. Er bekommt sie. Er moniert: “Ich hatte nicht zwei Flaschen Wein, sondern nur eine.” Der Ober schaut sich um: “Wissen Sie, daran ist das verfluchte Echo hier schuld.”
“Wie möchten sie denn ihr Ei serviert haben, mein Herr.” – “Hat die Art des Servierens Einfluß auf den Preis?” – “Nein mein Herr.” – “Dann Servieren sie mir es auf einem großen Schnitzel.”
Gast: “Herr Ober, haben Sie Froschschenkel?” Ober: “Nein, ich gehe immer so.”
Herr Ober, haben sie ein Schnellgericht auf der Karte? Ich hab’s eilig!” – “Da nehmen sie am besten unser Tagesgericht, das muß auch weg!”
Der Ober bringt dem Gast die Suppe, und hält den Teller so, dass sein Finger drinhängt. Gast: “Warum haben Sie bitte Ihren Finger in meiner Suppe?” Ober: “Ja, also, ich habe einen vereiterten Finger, und mein Arzt hat gesagt, ich soll ihn warm halten, damit er schneller heilt.” Gast: “Igitt, das ist ja ekelhaft, da könnten Sie sich ihn eigentlich gleich in den Hintern stecken, da ist es auch schön warm!” Ober: “Ja, da war er ja auch, bis Ihre Bestellung kam.”
Der Gast zum Ober: “Hallo Ober!” Der Ober zum Gast: “Hallo Gast!”
Steak nach Art des Hauses: Verbrannt und Versalzen
Der Ober zu seinem Gast: “Unsere Schnecken kann ich empfehlen. Die sind die Spezialität unseres Hauses.” – “Das ist mir bekannt”, antwortet der Gast. “Erst letzte Woche hat mich hier eine bedient!”
“Herr Ober, ich habe zuviel getrunken. Bringen sie mir etwas, das mich wieder nüchtern macht.” – “Wie sie wollen, hier ist die Rechnung.”
Im Kaffeehaus beschwert sich der Gast: “Bedienung! Was soll denn der Kaffeesatz in meiner Tasse bedeuten?” Die Bedienung erwidert barsch: “Weiß der Kuckuck. Ich bin hier zum Servieren, nicht zum wahrsagen!”
Vornehmes Restaurant. Der Gast sitzt bei der Suppe, als er eine Fliege in der Suppe bemerkt. Er ruft den Kellner heran und erklärt die Sache. Der meint: “Kein Problem”, nimmt einen goldenen Löffel aus der Jacke und entfernt die Fliege mit den Worten: “Wir nehmen für solche Fälle einen goldenen Löffel. Wegen der Hygiene. Sie verstehen schon.” Der Gast ist begeistert, weil der Kellner nicht in seiner Suppe mit den Fingern nach der Fliege gefischt hat. Als er sich bedankt, meint er dann zum Kellner: “Die Sache mit dem Löffel ist ja ausgezeichnet. Wegen der Hygiene meine ich. Aber wo sie gerade hier so stehen, aus ihrem Hosenlatz hängt ein Faden.” Der Kellner erwidert daraufhin: “Das ist mir bekannt. Daran ist mein Penis festgebunden. Wenn ich nun auf die Toilette muß, dann brauche ich meinen Penis nicht mit den Händen anzufassen, um ihn rauszuholen. Wegen der Hygiene. Sie verstehen schon.” Der Gast darauf: “Ist ja richtig interessant und gut. Wegen der Hygiene. Aber wie bekommen sie ihn den nach dem Pinkeln wieder rein?” Darauf der Kellner: “Dafür habe ich doch den goldenen Löffel.”
Der Gast im ersten Restaurant am Platz bindet sich die Serviette um den Hals. Der Kellner kommt mit hochgezogenen Augenbrauen. “Ist was?”, sagt der Gast. “Nein, nein, gar nicht. Was darf’s denn sein, der Herr. Rasieren oder Haare schneiden?”
Gast: “Herr Ober, in meiner Suppe schwimmt eine tote Fliege!” Ober: “Unsinn, tote Fliegen können gar nicht schwimmen!”
Lohmann zum Ober: “Das ist aber eine sehr traurige Geschichte mit dem Fisch, den Sie gerade serviert haben.” – “Ich verstehe nicht mein Herr.” – “Na, so klein und schon so verdorben.”
Herr Ober, haben sie ein Beschwerdebuch.” – “Mein Herr, wir sind ein Restaurant und keine Bücherei.”
“Herr Ober, haben Sie noch Schitzel?” – “Hhhhhh, sind ausgegangen…” – “Äh, und Kottelets?” – “Hhhhhh, auch nicht mehr da…” – “Hmm, Gemischter Salat?” – “Hhhhhh, soeben alle geworden…” – “Sagen Sie mal, haben Sie Asthma?” – “Hhhhhh, muß ich erst nachfragen…”

Gast: “Herr Ober, ein Glas Wasser bite, der Witz war zu trocken…”
“Herr Ober, die Karte bitte.” – “Bitte schön.” – “Ich hätte gerne einmal 63.” – “Darf es auch ein 95 sein?” – “Oh nein, 95 vertrage ich nicht so gut, welche Nummer haben den Pommes?” – “08- 15” – “Gut dann etwas 08-15 mit wenig 7.” – “7 ist die Mehrwertsteuer.” – “So? Und was ist 00 bei Ihnen?” – “Das Klo.” – “Das ist bestimmt lecker, das hat so eine lange Nummer, ich hätte also einmal 1375699.” – “Das ist unsere Telefonnummer.”
Ein Skelett setzt sich in ein Restaurant. Nach einer Weile kommt der Ober und wird ganz blaß: “Oh, mußten sie lange warten?”
“Herr Wirt, wieso heißt ihr Lokal eigentlich ‘Zur Eule’?” – “Na, sie sind wohl noch nicht meiner Frau begegnet.”
“Möchten sie den Fisch blau essen?” – “Nein, servieren sie erst den Fisch und dann das Trinken.”
Der Ober zu seinem Kollegen: “Was hat der Herr von Tisch zwei in das Beschwerdebuch geschrieben?” – “Nichts, er hat das Steak eingeklebt!”
“Herr Ober, der Hummer ist aber nicht frisch.” – “Doch, er ist heute morgen von der Nordsee gekommen!” – “Dann aber zu Fuß!”
“Können Sie kochen, Marie?” – “Jawohl, gnädige Frau, auf beiderlei Art.” – “Was heißt das?” – “Je nachdem, ob Gäste wiederkommen sollen oder nicht.”
Herr Ober, haben Sie noch Schitzel?” – “Hhhhhh, sind ausgegangen…” – “Äh, und Kottelets?” – “Hhhhhh, auch nicht mehr da…” – “Hmm, Gemischter Salat?” – “Hhhhhh, soeben alle geworden…” – “Sagen Sie mal, haben Sie Asthma?” – “Hhhhhh, muß ich erst nachfragen…”
Der Abgeordnete speist im Restaurant. “Wie schmeckt Ihnen das Essen?”, fragt der Ober eifrig. Meint der Politiker: “Danke, es geht. Leider haben die Kartoffeln die absolute Mehrheit!”
Der Gast bittet den Ober, das Potenzmittel gleich in die Suppe zu schütten. Als seine bezaubernde Begleitung schon das Dessert verspeist, hat er seine Suppe immer noch nicht und fragt den Ober, warum. Darauf der: “Wir warten noch, das die Nudeln wieder weich werden!”
Der Gast schneidet an seinem Steak, welches recht zäh ist, umher, als er plötzlich ganz ein leises “Mama” vernimmt. Er denkt sich nichts weiter dabei und schneidet weiter, als wieder ein kaum vernehmbares “Mama” zu hören ist. Er ruft den Ober und führt ihm seine Entdeckung vor: Immer wenn er in das Steak schneidet ertönt ein leises “Mama”. Es ist recht unheimlich. Darauf der Ober gelassen: “Sie hatten doch ein Kindersteak bestellt.”

Der Ober serviert dem Gast die bestellte Suppe. Gast erbost: “Herr Ober, in meiner Suppe schwimmt eine Fliege!” Da nimmt der Ober die Fliege gelassen aus der Suppe und bindet sie sich um…


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